Wie sieht die Zukunft der Verpackungsproduktion aus?
Diese Frage beantwortete BOBST beim diesjährigen DFTA-Fachsymposiums im Rahmen von mehreren Vorträgen aus der Branche gleich mit zwei Präsentationen: Hermann Koch, Sales Director DACH & Preprint bei Bobst Bielefeld, präsentierte den etwa 35 Teilnehmern am 14. Februar im Competence Center des Unternehmens mit einem „One Complete Solution“-Workflow eine schlüsselfertige Komplettlösung für die Herstellung flexibler Verpackungen.
Am nächsten Tag zeigte IoT-Experte Manfred Bauer auf, wie die neue Cloud-basierte Daten- und Remote-Service-Plattform BOBST Connect das Fundament für Packaging 4.0 legt. BOBST versteht darunter eine von den Design-Ideen über die fertigen Verpackungen bis hin zum automatischen Reporting durchgängig digitalisierte und vernetzte Produktion.
Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung – das sind die Eckpunkte der Industrievision von BOBST. Sie gehen Hand in Hand mit einer nachhaltigen Verpackungsproduktion.
„Herausforderungen für unsere Branche werden die sinnvolle Nutzung der gigantischen Datenmengen und ihre Umsetzung in intelligente technische Lösungen sein. BOBST ist hierbei ein Player neben weiteren Protagonisten aus unserer Branche und hat uns eine Lösung aufgezeigt, wie agile Arbeitsprozesse an Druckmaschinen aussehen und wie sie Ressourcen sparen können“, so DFTA-Geschäftsführerin Nicola Kopp-Rostek.
BOBST